Coronabedingt hat die Gemeindeleitung beschlossen, versuchsweise den 3nach12-Gottesdienst um 11.30 Uhr zu  beginnen. Da noch kein Mittagessen möglich ist und unnötige Aufenthalte und Gruppierungen im Vorraum (Foyer) der Kirche vermieden werden sollten, wurde der "3nach12" zeitnah nach dem 10 Uhr-Gottesdienst gestartet. Nach zwei Versuchen hat sich jedoch gezeigt, dass diese Regelung dem 3nach12-Gottesdienst nicht gerecht wird.

Charakteristische Elemente des "3nach12" (Lobpreiszeit, Austausch, (Gebets-) Gemeinschaft) sind absolut wichtig und elementar und nicht von einer geänderten Anfangszeit abhängig. Im Gegenteil führte das bei Besuchern zur Verunsicherung. Verläßlichkeit ist aber für die Teilnehmer absolut notwendig, übrigens in allen Gottesdiensten. Wir sind fest davon überzeugt, dass Gottes Geist auch in dieser  (Corona-)-Situation Menschen erreichen und verändern kann. Die Gemeindeleitung ist  bemüht, im Rahmen der jeweiligen Bestimmungen und im Hören auf Gott die Einschränkungen, in Verantwortung vor der Gesundheit der Besucher, weiter zu lockern und jeweils anzupassen. Wir bitten daher um Gebet und Geduld! Gott hat mehr Möglichkeiten als wir ahnen!

Ab Oktober findet der "3nach12" wieder normal um 12.03 statt!

Wenn der Baum geboren wird,

ist er nicht sofort groß.

Wenn er groß ist,

blüht er nicht sofort.Bildergebnis für Geduld

Wenn er blüht,

bringt er nicht sofort

Früchte hervor.

Wenn er Früchte

hervorbringt,

sind sie nicht sofort reif.

Wenn sie reif sind,

werden sie nicht sofort

gegessen.

Aegidius von Assisi

Da sitzt sie wieder, die Gemeinde. Der Lobpreis war wohltuend, die Predigt herausfordernd... und gleich nach dem Gottesdienst wird noch miteinander geredet. Worüber? Ein Blick in die Gemeinde sagt: Es sind mehr alte als junge Menschen da. Was soll werden? Ein Blick auf X oder Y zeigt: Das Leben kann  einen schwer treffen. Mich auch? Und dann geht es um die Welt, die unberechenbar geworden ist. Was wird die Zukunft bringen? Kann man eigentlich  noch hoffen? Und worauf? Paulus schreibt: "Wenn die Hoffnung, die Christus uns gegeben hat, nicht über das Leben in der jetzigen Welt hinausreicht, sind wir bedauernswerter als alle anderen Menschen. Doch es verhält sich ja ganz anders: Christus ist von den Toten auferstanden! Er ist der Erste, den Gott auferweckt hat, und seine Auferstehung gibt uns die Gewähr, dass auch die, die im Glauben an ihn gestorben sind, auferstehen werden."(1. Kor 15,19-20)          Ist das Hoffnung? Dass es im Himmel einmal besser wird? Ja, denn den Himmel auf Erden gibt es nicht. Aber Kraft aus dem Himmel, die für die Erde reicht, die gibt es. AUFERSTEHUNGSKRAFT! Weil Jesus auferstanden ist, gibt es Zukunft und Hoffnung.

Dann steht sie auf, die Gemeinde. Und weil sie Hoffnung hat, die in den Himel reicht, kann sie, wie sie ist, Hoffnung ausstrahlen. Das ist ansteckend. Menschen werden gestärkt, ihren (schweren) Alltag zu bestehen. Dieser Alltag ist nicht alles. Wir dürfen mehr erwarten. Die Hoffnung auf Zukunft gibt Kraft für heute. Darum verliert sich die Gemeinde nicht im Reden über die Zustände der Welt, sondern packt an, wozu sie berufen ist. Und dann geht sie los, die Gemeinde Ihr Blick reicht über die Grenzen der Zeit hinaus. Mutig und voller Hoffnung gestaltet sie die Gegenwart - bis Jesus wiederkommt und alles neu macht.

Andrea Kallweit-Bensel, Wiedenest in: Osterleute, Ein Kalender vom Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden K.d.ö.R., unterwegs von Ostern bis Pfingsten.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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